Blattonisch- Leafs daily comic

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Liedtexte

"Und es war Anfang herbst" 

Und jetzt sitze ich hier…und was jetzt?

 

Schaff nicht mich aufzuraffen

Weil nichts mehr für mich bleibt

Lang  ists her, dass Ich mich gut kannte

Das war bevor ich dich traf

und nichts zu verlieren hatte

 

 

Seit du fort bist bin ICH wer anders

Kein schatten folgt MEHR meinem schritt

Denn der besitzt mehr stolz als ich

Und überall wo ich mich versteck

Finden mich die erINnerungen an dich

 

Und es war Anfang Herbst , Regen trommelt an die autoscheiben

Und es war anfang herbst der wind weht einfach alles fort

Und es war anfang herbst und wir wollten noch so viel erleben

Es war anfang herbst und der anfang vom ende und das ende vom glück

 

 

Egal wie viele fragen ich  stelle

Antworten gibt es nie genug

Und keine träne der welt kann das ändern

Nur du könntest, aber du siehst weg

Und nun Erdrückt mich jener schmerz

 

Und es war Anfang Herbst , Regen trommelt an die autoscheiben

Und es war anfang herbst der wind weht einfach alles fort

Und es war anfang herbst und wir wollten noch so viel erleben

Es war anfang herbst und der anfang vom ende und das ende vom glück(schnell)

 

 

Auch wenn ich mich danach sehne

Die zeit kommt nie mehr zurück

in der ich mich geborgen fühlte

Und mich wiegte im scheinbaren glück

um das du MICH betrogen hast

 

du hast gesagt,dass du mich liebst, du hast gesagt, dass du mich brauchst

wie konntest du mich so lieben und berühren wenn das alles alles nur ne lüge war

ich hab mich auf dich verlassen und jetzt bin ich verlassen und du lebst einfach weiter

als wenn nichts wäre. Und ich sitze hier.. Lügner, verräter …heuchler

 

Und es war Anfang Herbst , Regen trommelt an die autoscheiben

Und es war anfang herbst der wind weht einfach alles fort

Und es war anfang herbst und wir wollten noch so viel erleben

Es war anfang herbst und der anfang vom ende und das ende vom glück(schnell)

 

Und es war anfang herbst und wir wollten noch so viel erleben

 

Und es war anfang herbst warum scheint der regen endlos zu sein

 

 

 

 

 


"Anna Lena"

 

Du suchst nie nach einer Lösung bei jeglichem Problem

Da du genau weißt die Wahrheit ist oft unbequem

warum gehst du bei jedem Disput auf Konfrontation

Verstehst die Tatsachen der Welt schier als Provokation

Dein aussehen und dein denken entsprechen nicht der norm

Denn für dich sind die Leute oberflächlich und uniform

 

Sag mal Annalena, wie kommst du so zurecht ist tägliche Ablehnung

Für dich noch ungerecht? Ist es denn schlimmer manchmal in der masse unterzugehen

Als sich täglich vom neuen gegen den Strom schwimmen zu sehen?

 

Oh anna lena anna lena anna lena

 

 

Du hältst nicht deinen hund sondern die welt an deiner leine

Wohnst wo es dir gefällt, Wohnung hast du keine

Denn der Kapitalismus ist für dich Ausbeuterei

Hartz 4 empfindest du als politische Schleimerei

drum wehrst du dich gegen jedes System

statt für ein neues zu kämpfen und wählen zu geh’n 

 

Sag mal Annalena, wie kommst du so zurecht ist tägliche Ablehnung

Für dich noch ungerecht? Ist es denn schlimmer manchmal in der masse unterzugehen

Als sich täglich vom neuen gegen den Strom schwimmen zu sehn?

 

Anna Lena so schwimmst du tag für tag

aus trotz und angst vor dem, was vielleicht noch kommen mag

doch Anna Lena Anna Lena, wie edel dein mut auch sei

Du schwimmst an deinem ziel vorbei

 

Oh Anna lena, Anna lena, Anna lena…

 

 

 "Bahn nach nirgendwo"

Heut entzieh ich mich jeder Verantwortung, heut bin ich so frei 
Alles von mir abzustreifen, auf das alles einfach sei
Nennt mich traumtänzer, nennt mich naiv, nennt mich narzisstischer egoman
Heut such ich mir ein ziel und nehm die nächste bahn …nach nirgendwo
 
Heut wird mich niemand nerven, gehör mir selbst fortan
Damit ich in meiner fantasie ein großes kind sein kann
Tu dinge, die ich sonst nicht tu und das im höchsten maß
Bin mal fisch,mal zwerg,mal strauch mal stein und habe meinen spaß
 
Refr:
Mit der bahn nach nirgendwo, ob ich ankomm ist egal
Den heut bin ich verantwortungslos, hierzubleiben  wär fatal
 
Den alltag mal vergessen, jeden kummer jeden Neid
Denn zu viel von alle dem bringt dem menschen doch nur leid
Einfach mal vergessen das ist ein großer schatz
Drum steigt ein in die bahn neben mir ist noch platz
 
Refr:
Mit der bahn nach nirgendwo, ob ich ankomm ist egal
Denn heut bin ich verantwortungslos, hierzubleiben  wär fatal
 
Refr:
Mit der bahn nach nirgendwo, ob ich ankomm ist egal
Denn heut bin ich verantwortungslos, hierzubleiben wär fatal
 
aber morgen fängt alles wieder von vorne an
doch wird es mir einmal zu viel steig ich in meine bahn
und bin einfach wieder ich, nur ich
 
 
Refr:
Mit der bahn nach nirgendwo, ob ich ankomm ist egal
Den heut bin ich verantwortungslos, hierzubleiben  wär fatal

 

 

1.5.07 21:56
 


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