Blattonisch- Leafs daily comic

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so, Hallo alle miteinander!

Hier ist also mein toller Weblog, der hoffentlich stetig mehr Farbe und Bedeutung annimmt und euch nicht mit gähnender Leere langweilt.

Hab mir eigentlich schon immer ne kleine Internetseite gewünscht, aber bis dahin hält erstmal der Blog her..besser als gar nix :D
Momentan siehts bei mir etwas stressig aus, da der Umzug in vollen Zügen vorbereitet werden muss. ich werd nämlich am 28. März nach Dresden ziehen und dann dort anfangen Kunst und Geschichte auf lehramt zu studieren. Manche werden vielleicht sagen "wie kann sie nur?"(*daniel anzwinker*) ..aber zunächst ziehe ich das erstmal durch. Vielleicht hänge ich im Nachinein ein Kunststudium dran oder wechsel ganz und gar das fach,wenn ich merke, dass es mir nicht zusagt und meine Wünsche nicht ganz erfüllt. ich glaube nix wäre schlimmer für mich, als dass ich meine Kunst total vernachlässigen müsste, nur um irgendwelche geschichtsquellen auseinanderzunehmen und mein Latinum nachholen zu müssen. ich habe schlichtweg Angst, dass ich nicht genügend zeit zur verfügung habe zu malen und dass das im lehramt nur eine untergeordnete Rolle spielt. Die Angst ist sowieso momentan ein prägender Bestandteil meines Lebens. In aller Erste Linie freut man sich auf einen neuen Lebensabschnitt, aber etwas Neues bedeutet gleichzeitig etwas Unbekanntes, dem man erst entegegn treten muss und sowas ist nie einfach.. man muss sich komplett umgewohnen und sei es eben die neuen leute, die 6er WG, in der ich wohnen werde (Juchuh..ein bad!)..der Stress bezüglich des Studiums,der auf mich zukommen wird. Natürlich ist der Mensch ein Gewohnheitstier..aber ich bin eher als faultier geboren wurden und mag ruhige firedliche kuschlige Plätze..X) Natürlich nützt es nichts, sich im Vornherein verrückt zu machen..man sollte einfach die Ruhe bewahren und alles auf sich zukommen lassen..aber ich glaube ich werde einfach meine Freunde sehr vermissen, auf die ich mich eigentlich immer verlassen kann..die mir in allen Notsituationen beistehen, von denen es seit Oktober letzten Jahres einfach viel zu viele gab. Ich glaub das letzte jahr hat mich sehr verändert und ich muss erstmal ne neue undurchdringbare haut aufbauen..quasi ne art panzer..Ich mein, wer in ein tiefes Loch fällt kann letztendlich da auch nur selbst wieder rausklettern. Die zeit in der künstlerischen Abendschule hat mir dabei schon geholfen mich endlich mal auf mich zu konzentrieren und meine Wünsche voranzustellen..da meien Zukunft davon abhängt.
 Dabei ist mir bewusst geworden,dass ich vielleicht doch mehr könnte, als ich mir selbst immer zutraue..ich müsste einfach nur mehr daran arbeiten und vor allem konzentrierter. Mir ist aufgefallen, dass die anderen in der Abendschule, die ebenfalls den Studienvorbereitungskurs belegt haben zwar auch anfängliche probleme mit ihrer Konzentration hatten aber jetzt viel intensiver arbeiten, für viele dinge einen schärferen Blick bekommen haben. Besonders bewundert habe ich da einen gewissen Paul, der jeden tag da war und gearbeitet hat und das meistens über 12 stunden. Ich wollte abends einfach immer nur noch ins Bett fallen...

auf der anderen seite muss ich sagen, wurde ich da nicht besonders herzlich empfangen. Denn die Leute da waren schon in gewisser weise ein eingespieltes team, während ich neu dazu kam und nun selbsttändig im
atelier arbeiten musste. Das hat große überwindung gekostet, da nun alle mich während des arbeitens beobachteten und man auch teilweise sehr kritischen blicken ausgesetzt war, weil sie ganz anders and künstlerische problemstellungen rangingen. ansich is das nich schlimm, aber ein ungewohntes gefühl und wenn man dann dazu noch eher etwas gemieden wird, kann man durchaus behaupten, dass das nicht einfach war. aber ich hab trotzdem versucht möglichst jeden tag im Atelier zu sein, was mich vom ständigen  rumgammeln und trübsinnigen luftlöcherstarren abgehalten und meine seele befreit hat... oder sagen wir, meine probleme hatten dann teilweise in den intensiven stunden des arbeiten mal pause. aber jedes mal, wenn ich abends nach hause bin, habe ich mir meine probleme wieder ins bewusstsein gerufen...ich wusste nicht, wie ich sie verarbeiten sollte und konnte und war mir eigentlich ziemlich sicher, dass ich das alleine nicht packen würde... aber das stimtm so nicht...es gibt nix gefährlicheres als sich selbst zu vergessen, als person runterzuspielen und beinahe nihilistisch vor sich hinzuvegetieren...sich ständig fragend, was der sinn der eigenen existenz ist, vond e rman so oft enttäuscht ist. aber man ist doch wie man ist...muss man das erst lernen? gerade in dem jungen alter hat man doch oft solche blöden gedanken, man sei nicht hübsch, dünn, intelligent und fähig genug sich dem leben zu stellen...statt sein leben zu leben und daraus das beste zu machen, macht man sich letztendlich nur selbst fertig, was dann nur noch mehr in den teufelskreis führt... wie sagt meine freundin immer so schön, tapetenwechsel tut jedem gut, mal raus zu kommen, neue erfahrungen zu sammeln..und genaz das werd ich auch tun..tun müssen..für mich..in de r hoffnung,dass das elbflorenz das richtige ist

17.3.07 04:33
 


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